19:00
12. Feb
( Party )
Basskucheln
  • Vox Sola
    Gwinn
  • Liquid Drum & Bass
  • Eintritt frei
Es wurde für Basskuscheln mal wieder tief in Plattenregalen gegraben. An den Decks im PlanB: Vinyljäger und Sammler Vox Sola himself zusammen mit dem kunstvoll engagierten Küchenraver Gwinn bieten sie musiktechnisch die perfekten Rahmenbedingungen für einen angenehmen Lieblingsbaraufenthalt in Sachen D&B Music.

Mixed drinks by K8 & HnnH
Mapping by Danny The Deko
Artwork by Pfadfinder 
19:00
12. Feb
( Sonstiges )
DJ*-Treff (FLINTA*-only)
  • Eintritt frei
Mit dem offenen DJ*-Treff soll ein Raum geschaffen werden, der allen Menschen einen Zugang zur Musik, zur Subkultur und zum Auflegen bietet, denn auch dieser gesellschaftliche Bereich ist von vielfältigen Barrieren geprägt. Vielen Menschen ist der Zugang dazu verwehrt. Wir wollen genau diesem etwas entgegensetzen.

Hard Facts:
* Jede Woche, donnerstags von 19:00 – 23:00 Uhr
* jeweils abwechselnd offen (gerade Kalenderwoche) und FLINTA only (ungerade KW)
* Zwei DJ*-Sets: analog und digital
* Kein Vorwissen oder Skills nötig - alle sind eingeladen

Der DJ*Treff ist zu Verstehen als eine Art gemeinsamer Proberaum für alle die über Mugge und DJ*ing in Austausch kommen wollen - Unabhänig vom Skill-Level.

Offener DJ*Treff
ein gemeinsamer Proberaum für alle die über Mugge und DJ*ing in Austausch kommen wollen – unabhänig vom Skill-Level

Auf einen Blick:    
Jede Woche, donnerstags von 19:00 – 23:00 Uhr
Jeweils abwechselnd offen (gerade Kalenderwoche) und FLINTA only (ungerade KW, macht bis September Sommerpause)
Zwei DJ*-Sets: analog und digital
Kein Vorwissen oder Skills nötig – alle sind eingeladen
Wer das erste Mal an den Decks steht, bekommt eine kleine Einweisung von uns oder einer Person der Wahl, die entsprechende Kenntnisse hat
Privatsphäre beim Üben: Ausprobieren für sich allein oder in Kleingruppen, direktes Feedback wird auf Wunsch gegeben
Workshop-ähnliche Formate o.ä. wird auf Wunsch und Nachfrage angeboten, im Vordergrund steht in eigenem Tempo das Auflegen auszuprobieren
Wir starten immer mit einer gemeinsamen Check-In-Runde und Technikaufbau

Was ist der offene DJ*Treff – wer sind wir und was wollen wir?
Wir sind drei musikbegeisterte bis musiknerdige Menschen. Die Musik und die dazugehörige Subkultur haben uns alle positiv und nachhaltig geprägt. Es sind Erinnerungen und Erfahrungen, die wir nicht missen wollen. Auch das Auflegen war und ist ein wichtiger Bestandteil dieser Erfahrungen. Mit dem offenen DJ*-Treff soll ein Raum geschaffen werden, der allen Menschen einen Zugang zur Musik, zur Subkultur und zum Auflegen bietet, denn auch dieser gesellschaftliche Bereich ist von vielfältigen Barrieren geprägt. Vielen Menschen ist der Zugang dazu verwehrt. Wir wollen genau diesem etwas entgegensetzen.

Technik ist teuer.
Im offenen DJ*-Treff ist alles an Technik da, was es zum Auflegen braucht. Ihr braucht keine Skills, kein Vorwissen – nur die Lust, es mal auszuprobieren.

Sexismus
Jeder gesellschaftliche Bereich ist von sexistischen und patriarchalen Machtstrukturen geprägt/durchzogen. Dies schließt auch die Clubkultur mit ein. Gerade  FLINTA*-Personen sehen sich vielen teils unüberwindbaren Hürden gegenüber, wenn sie Auflegen lernen wollen. Mansplaining ist keine Seltenheit. Mensch wird nicht ernst genommen und die Räume fühlen sich nicht sicher an. Auch wir haben zum Teil diese Erfahrungen machen müssen. Deshalb möchten wir explizit FLINTA*-Personen ermutigen und empowern. Jeder zweite Termin ist FLINTA*s only.

Angstfreie Räume
Wir Leben in einer Leistungsgesellschaft, in der Fehler und fehlendes Know-How schnell als Grund genommen werden, Menschen auszuschließen. Die Angst davor, abgewertet zu werden verhindert auch den Zugang zum Auflegen. Scham und Angst sollen  keine Rolle spielen. Wir wollen auf Augenhöhe zusammen kommen, unabhängig unserer Vorerfahrungen und ohne Angst bewertet zu werden.Zum Beispiel werden Feedback und Unterstützung nach Bedarf und auf Nachfrage angeboten. Wir sehen uns in erster Linie nicht als Lehrer*innen. Wir wollen den Raum gemeinsam gestalten.

Musik ist vielfältig
Es gibt wahnsinnig viel Musik und immer wieder kommen neue Veröffentlichungen. Den Überblick zu behalten, ist nicht einfach. Wir möchten beim offenen DJ*-Treff auch einen Raum schaffen, in dem über Musik diskutiert und sich ausgetauscht werden kann. Gemeinsam neue Songs entdecken und teilen, neue musikalische Facetten ergründen oder einfach nur gemeinsam dem aktuellen Lieblingssong lauschen.

Wir sind, wer zu uns kommt
Am Ende ist der Raum das, wir gemeinsam daraus machen. Wir möchten, dass ihr, die ihr kommt, den Raum mit gestaltet – mit Leben und Ideen füllt. Das gilt für den Abend aber auch für den Treff an sich. Jede*r ist willkommen, den Treff zu betreuen und auszugestalten. 

Und wie wird das ganze zeitlich organisiert?
Gute Frage! Wir fangen gerade erst an, und wollen schauen, wer und wie viele kommen. Wir möchten gerne, das Bedürfnisse und Absprachen vor allem mit den Menschen vor Ort getroffen und ausgehandelt werden. Kommt also einfach rum! Bei Fragen schreibt uns unter: dj_treff@azconni.de

Telegram Gruppe
19:0020:00
12. Feb
( Konzert )
Delinquent Habits
  • Delinquent Habits (L.A.)
    Sick Jacken
  • Hip Hop, Rap
  • VVK 39,20
Die West Coast Hip Hop Legenden mit enormem Crossover-Potential sind aktiver denn je – mit dem Reunion-Album „It Could Be Round Two“ und insbesondere der Hit-Single „California“ konnten die Delinquent Habits an ihre grössten Erfolge der 90er Jahre anknüpfen. Über 20 Jahre nach ihrer Debut-Single „Tres Delinquentes“, die sich über eine Million Mal verkaufte, touren die Kalifornier weiterhin unermüdlich rund um den Globus. Mit im Gepäck sind im Jahr 2025 nicht nur unzählige Hits aus der gesamten Bandgeschichte, sondern auch neue Perlen – direkt vom Studio auf die Bühnen dieser Welt!Das Trio beweist jedes Mal aufs Neue, weshalb es gemeinsam mit Cypress Hill die Speerspitze des „Spanglish“ Rap bildet. Seid deshalb gefasst auf mehr Hits, mehr Erfahrung und mehr Tequila denn je! 
19:0020:00
12. Feb
( Konzert )
Shake Stew
Kaum eine andere Band hat die mitteleuropäische Jazzszene in den letzten Jahren derart auf den Kopf gestellt wie SHAKE STEW. Während die ZEIT sie als "Österreichs Jazzband der Stunde" bezeichnete und sie der NDR schon früh in den Status einer "Kultband" erhob, ist spätestens seit der Verleihung des Amadeus Music Awards 2023 und des Deutschen Jazzpreises 2021 in der Kategorie "Band des Jahres International" klar: Hier ist etwas ins Rollen gekommen, das es in dieser Form noch nicht gegeben hat. Und es macht keine Anstalten, langsamer zu werden!

2026 markiert nun einen besonderen Meilenstein: das 10-jähriges Jubiläum von Shake Stew. Und es wäre nicht Shake Stew, wenn sie dies nicht mit einem musikalischen Spektakel feiern würden: einem dreiteiligen Albumprojekt. Die ersten beiden Teile mit ausschließlich neuer Musik erscheinen im Frühjahr, der dritte folgt im Herbst. Auch personell schlägt die Formation im Jubiläumsjahr ein neues Kapitel auf: Mit Yvonne Moriel stößt eine der spannendsten Newcomerinnen der Szene zur Band und verleiht Shake Stew eine frische Klangfarbe.

Schon von Beginn an umgab die vom Bassisten und Komponisten Lukas Kranzelbinder ins Leben gerufene Formation etwas Mystisches, das im Live-Konzert eine ungemein soghafte Wirkung entfacht, der sich die wenigsten entziehen können: "Die unausgesprochenen Zauberworte heißen Magie und Energie – Shake Stew bringt etwas Kultisches in den aktuellen Jazz, eine Bereicherung!" schreibt die Jury der deutschen Schallplattenkritik in ihrer Begründung für die Aufnahme in die Bestenliste 2020 und das britische Magazin MOJO wird sogar noch eine Spur körperlicher: "Able to blind you into a trance and make you dance to your knees, Shake Stew twists, blisters and burns like a fevered dream!"

Trotz ihrer ungewöhnlichen Besetzung mit zwei Schlagzeugen, zwei Bässen und drei Bläsern schafft es die Band immer wieder, ihre Zuhörer*innen aller Altersklassen auf eine unglaublich direkte Weise zu erwischen – ganz egal ob vor stehendem Publikum im vollgepackten Club oder im ausverkauften Großen Saal des Wiener Konzerthauses. 
"Man muss Jazz nicht mögen, um Shake Stew zu lieben: Die Band um Lukas Kranzelbinder ist von Kopf bis Fuß auf Ekstase eingestellt. Oder frei nach Nietzsche: Das ist keine Musik, sondern Dynamit!", schrieb die Wiener Zeitung.

Hypnotische Soundflächen und treibende Rhythmen prägten von Beginn an den Sound der Band, doch gerade wenn man glaubt, die Zauberformel dieses musikalischen Eintopfs entziffert zu haben, zeigt Shake Stew die ganze klangliche Bandbreite seiner einzigartigen Instrumentierung auf: An der Grenze zur absoluten Stille entstehen wie aus dem Nichts beschworene Klanggebilde, die auf trance-artig wiederholten Basslinien und Gong-Patterns dahinperlen und einen in ihrer Ruhe und Fragilität mindestens genauso tief berühren, wie die vorangegangenen Groove-Explosionen.

"Etwas geht von dieser Band aus, das neu und besonders ist – und ungemein attraktiv," schrieb die ZEIT in ihrer Analyse, und nach zehn Jahren, zahllosen Konzerten von Europa bis Übersee und sieben Alben ist klar: Shake Stew ist längst mehr als eine Jazzband – sie sind ein Ereignis.
22:00
12. Feb
( Party )
Boarding: In:vite
  • DJ Schürschuh
    Fastname
    Kichererbsenstampf
    Sraj.Musc
    Mimosa
  • Trance, Hardgroove
  • 7,-
Einmal im Monat wollen wir Euch mitnehmen, um den Wiedereintritt in den sonnigen Teil der Umlaufbahn zu beschleunigen. Sichert Euch also euer Early Bird Ticket ins Wochenende. Es erwartet Sie ein Fast Lane Weekend Transfer mit allerlei Animationsprogramm.

Ein Abend im Sinne der Kunst und Solidarität. Erneut werden die Türen des OKA geöffnet und ihr dürft eintreten in eine Welt der Besinnung. Euch erwarten kreative Specials, gepaart mit intensiver musikalischer Untermalung. Für die kreativen Geister unter euch wird es viele Meter Papier und Zeichenutensilien geben, damit die fantasievollen Ströme kanalisiert werden können. Wem das Ausleben auf dem Papier nicht genug ist, kann sich für einen schmalen Preis ein Flash-Tattoo stechen lassen. Ganz im Sinne der In:Vite werden alle Erlöse gespendet. Motiviert durch die Hoffnung, die subkulturelle Clubkultur weiterhin im Herzen zu tragen, lassen wir dieses Mal den Erlös direkt bei unserem Host – dem objekt klein a.

Wir freuen uns auf euch

In:Vite

Timetable
2200 Mimosa
0030 DJ Schürschuh b2b Kichererbsenstampf
0230 Sraj.Musc b2b Fastname
Kalender
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