16:00
26. Apr
( Kunst )
Observing Systems – Vom Beobachten und Beobachtet werden
  • Liz Dawson
    Thilo Droste
    Vivian Eckstein
    Saeed Foroghi
    Nathalie Grenzhaeuser
    Harriet Groß
    Andrea J. Grote
    Yuki Jungesblut
    Gabriele Künne
    Matthias Moravek
    Enrico Niemann
    Maja Rohwetter
    Hans-Peter Stark
  • Eintritt frei
Observing Systems bezeichnen Systeme, die zielgerichtet und systematisch grundlegende oder ergänzende Erkenntnisse einholen. Oftmals verdeckt arbeitend, können sie sowohl menschlicher als auch technischer Natur sein. Die Vorgänge, zahlreiche Ausformungen und Resultate, die sich im Prozess des Beobachtens offenbaren, sind Ausgangspunkt vieler gesellschaftlicher und philosophischer Fragestellungen, mit denen sich die KünstlerInnen des Berliner Projektraumes Axel Obiger auf sehr unterschiedliche Weise befassen.

Dabei steht die Mehrdeutigkeit des Begriffs zwischen der Systematik des Beobachtens, dem Prozess der Beobachtung selbst und das Beobachtet werden im Zentrum der künstlerischen Auseinandersetzungen:

Ist der Beobachter / die Beobachterin eines Systems ein Teil dessen oder gar seine Verkörperung? Oder steht er/sie außerhalb des Systems und kann unbeeinflusst analysieren und Entscheidungen treffen? Welchen Raum nehmen Leerstellen zwischen Körper und Verkörperung im Informationszeitalter ein, welche eingeschriebenen Rollen und Muster können in diesem Prozess entstehen und wie bilden diese sich ab? Was entsteht, wenn Systeme miteinander kombiniert werden und wie arbeiten solche Systeme eigentlich? – Dies sind nur einige der Fragestellungen, denen sich die KünstlerInnen in der Ausstellung widmen.

Axel Obiger Berlin wurde 2009 gegründet und versteht sich als Plattform für gesellschaftlich relevante Fragestellungen und deren Reflexion in künstlerischen Werken, Projekten und Handlungen. Neben monatlich wechselnden Duo- und kuratierten Gruppenausstellungen stellt auch die Kollaboration und der künstlerische Austausch mit unterschiedlichen Projekträumen im In- und Ausland ein wesentlicher Bestandteil dar.

Die Gruppenausstellung OBSERVING SYSTEMS ist der erste Teil einer Kollaboration zwischen Axel Obiger Berlin und KünstlerInnen der GEH 8. Sie nimmt thematisch Bezug auf das Jahresthema der GEH8:  We are all in this together. Ein zweiter Austausch wird in Berlin folgen.
22:00
26. Apr
( Party )
I Bet You Look Good On The Dancefloor
  • dj !mauf
  • Rock, Indie, Pop
  • bis 23 Uhr VVK 5,50, danach 7,-
Du tanzt zu den wunderschönsten Rock- und Indie-Hymnen. Dir noch bisher unbekannte Lieblingssongs wirst du auch entdecken. All das auf der Tanzfläche der GrooveStation - wir alle wissen, wie gut wir dabei aussehen werden! 
22:00
26. Apr
( Party )
Deminee
  • Indie, Pop
Dein alter iPod hat angerufen und möchte, dass du zu all deinen alten Lieblingsliedern tanzen kommst!

Die Deminee Indie-Disco Crew hat all die geliebten Titel abgestaubt und lädt ein, die Hits in eure Ohrmuscheln zu restaurieren. Feinster Indie, Alternative und Rock lässt euch die Tanzbeine schwingen und die Zeit vergessen bis sich die neuen Freunde bei Toto - Africa in den Armen liegen und der Club das Putzlicht wieder anmacht.
20:0023:00
26. Apr
( Party )
Dämmer Welt
  • Arsch und Eimer (Synthie.verrückt)
    Aset (ProZecco)
    Delia Plangg (Null7b)
    Dolce Bahn
    Raumakustik
  • Techno, Trance, House
Die Stadt schläft, doch in den Schatten rührt sich etwas. Samtpfoten schleichen durch die Straßen, neugierige Schnauzen wittern Aufregung in der Luft. Eine alte Industriehalle in der Meschwitzstraße 13 wird zur Zuflucht der Nachtschwärmer – ein Ort für Streuner, Rudeltiere und jene, die das Heulen des Basses dem Schweigen der Nacht vorziehen.

Ab 20 Uhr lodert das Feuer. Grillduft mischt sich mit Vorfreude, während die Open Decks ihre ersten Klänge in die Dunkelheit schicken. Doch um 23 Uhr entfesseln wir das wahre Raubtier: Raumakustik, Arsch und Eimer Dolce Bahn, Delia Plangg und Aset lassen den Beat durch die Halle grollen, bis die Stadt mit der Dämmerung wieder erwacht.

Jeder Sprung, jeder Tanz, jeder Tropfen Schweiß dient einem guten Zweck – denn alle Gewinne gehen an das Tierheim. Kommt, feiert, werdet Teil des Rudels. Die Dämmerwelt erwartet euch
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